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Tourismus

5. Götzer Turmfest am 16. Oktober 2016

Wer hätte das gedacht?
Da haben wir die ganze Woche schlechtes Wetter und pünktlich zum Turmfest strahlt die Sonne, als wenn das ganz normal wäre.
Noch vor 10 Jahren rätselten Ortsbeirat und Gemeindevertretung, wie schaffen wir es, wieder einen Turm auf dem traditionellen Götzer Berg zu errichten? Nunmehr feierten wir am 16.10.2016 das 5. Turmfest, welches um 11:30 Uhr durch die Götzer Jagdhornbläser eröffnet wurde.
Die Götzer Vereine (Feuerwehr, Schützen und Angler), der Kindergarten, die Sparkasse und die Gemeinde sorgten wie immer für Kulinarisches und das Drumherum der Veranstaltung. Erstmals war auch der neu gegründete Götzer Heimatverein mit dabei. Er trug mit einer schmackhaften Wildsuppe, Glühwein und einer kleinen Fotoausstellung zum Gelingen des Festes bei.
DJ Andy sorgte mit flotten Rhytmen für einen kurzweiligen Nachmittag. Der Kindergarten und die Sparkasse kümmerten sich wie immer hervorragend um unsere jüngsten Besucher. Einer der Höhepunkte des Festes war dann auch der Auftritt der Kindergartenkinder und der Erzieher, bei dem natürlich auch das Lied vom Götzer Berg nicht fehlen durfte.
Bis 16 Uhr nutzten die rund 700 Besucher die Gelegenheit, um bei zünftigem Essen und einem passenden Getränk ins Gespräch zu kommen. Viele bestiegen auch den Turm, um einen tollen Rundumblick zu genießen.
Wie in jedem Jahr möchte ich mich recht herzlich bei allen Mitwirkenden für die Unterstützung bedanken. Euch ist es zu verdanken, dass das Götzer Turmfest ein Höhepunkt im jährlichen Veranstaltungskalender der Gemeinde ist.
Mein Dank gilt auch der Firma Bus-Behrendt für die Bereitstellung der Buslinie vom Götzer Sportplatz und der Jeseriger Feuerwehr für die Bereitstellung des zusätzlichen Zeltes.


Auf ein erfolgreiches und sonniges Fest im nächsten Jahr!

Reth Kalsow
Bürgermeister

 

1. Schenkenberger Telegraphenfest

Neue historische Sehenswürdigkeit in der Gemeinde Groß Kreutz (Havel)

Mit dem 17.09.2016 ist in der Ortsmitte von Schenkenberg eine Informationsstätte, die an die dortige ehemalige "Telegraphanstation Nro.VI" (1832-1849) erinnert, Wirklichkeit geworden. Damit gibt es nach gut 160 Jahren Vergessenheit vonn den ehemals 62 Stationen der Telegraphielinie von Berlin über Köln bis Koblenz auch wieder die Nr. 6 zu sehen. Ein weiterer Schritt zur historischen Wiederbelebung der gesamten Ursprungslinie des Beginns der technischen Nachrichtenübermittlung in Deutschland ist hiermit getan. Zum Anlass des 1. Telegraphenfestes am 17.09.2016 in Schenkenberg wurde nun auch die Straße neben der Feuerwehr offiziell mit dem Namen "Zur Telegrafenstation" benannnt. Weitere aufgestellte Hinweisschilder zeigen jetzt jedem Interessierten von nah und fern den Weg zu diesem historischen Ort.  Unser Bürgermeister Reth Kalsow, Schenkenbergs Ortsvorsteher Christian Sommer - beide haben selbst aktiv zur Fertigstellung der Erinnerungsstätte beigetragen - eröffneten das gut besuchte Fest. Frau Pastorin Klußmann als Vertreterin der Grundstückseigentümerin wünschte der Station gute Botschaften.

Gemeindevorsteheer und Landratskandidat Franz Herbert Schäfer übermittelte in seiner Rede ein Grußwort vom Bundesaußenminister Dr. Frank Walter Steinmeier, der im November die Station persönlich besuchen wird. Weiterhin wurde den Schenkenbergern und ihren Gästen Grüße von Vertretern der Optischen Telegraphie aus Potsdam - Dr. Menning und S. Grunwaldt - übermittelt.  Beendet wurde der Eröffnungsteil mit dem Start der Brieftauben von H. Reddig als Symbol für stets glückliche und friedliche Botschaften. Mit einem bunten Programm unter der Regie und mit Musik von "Reth" wurde nun das Eröffnungsfest gefeiert. Zu sehen war das kleinste Telegraphenmuseum (eine Telefonzelle vom leider schon verstorbenen A. Schwarz), informativ und liebevoll gestaltet von Christian Sommer. Der Vortrag von Dr. Menning zur Telegraphenlinie erfuhr großen Andrang, Ausstellungen und Informationen von Telegraphenfreunden anderer Stationen sowie der NABU bereicherten das Fest.

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von Dietmar Staskowiak mit seiner Tochter. Beide boten mit ihrem Musikprogramm "König aller Sommer" einen besonderen Unterhaltungsgenuss. Die Filmschleife mit Fotos über das bauliche Geschehen auf der jetzigen Stationsfläche sorgte für Aufsehen. Die festgehaltenen "Posen" bei der Arbeit und die funktionierende Alt- und Eigenbautechnik vonn Dieter Hasselbach hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Viele Gäste nutzten die tolle Möglichkeit, im Korb der großen Drehleiter der Ketziner Feuerwehr über Schenkenberg und die Lande zu schauen. Neben der Hüpfburg machte auch der Kindergarten Schenkenberg die Kinder mit Malen, Schminken und Märchenkutschfahrten glücklich. Der Rundgang auf dem neuen Telegraphenwanderweg in Schenkenberg unter Führung von Conrad Müller und Lutz Mantzke fiel am Vormittag leider etwas "matschig" aus, ebenso die Kremsertour der Senioren mit Armin Bach. Trotzdem werden die Eindrücke und die neuen Informationen bleiben.

Für das leibliche Wohl sorgte der Feuerwehrverein, u.a. auch wieder mit seiner "Alten Feuerwehr", die Bier verspritzt. Eine "Kuchenmeile" mit über 20 Blechen bester Backkunst vieler Schenkenberger Frauen machte alle glücklich.
Den Kindern gefielen die Telegraphen-Amerikaner und die Glückskäfer besonders gut. Bäcker Fischers Telegraphenbrot mit Schmalz der besonderen Art ging weg wie nichts. Kurzum - ein gelungenes Fest zu einem besonderen Anlass dank des Miteinanders Vieler und der erhaltenen Unterstützung. Das schöne Ereignis war der Start für die weitere Mitgestaltung durch die Telegraphenfreunde zur Bereicherung des Kulturlebens in unserer Gemeinde.



IG Optische Telegraphie in Schenkenberg
 

Havelbadetag 2016


Zum nunmehr 14. Havelbadetag hatten am gestrigen Sonntag die Gemeinde Groß Kreutz (Havel), die Stadt Ketzin/Havel, der Ortsbeirat Schmergow und die Schmergower Vereine eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen eröffneten die Bürgermeister Reth Kalsow und Bernd Lück gegen 11.30 das Fest.  Auch der  Vorsitzende der Gemeindevertretung Groß Kreutz (Havel) und derzeitige Landratskandidat in Potsdam Mittelmark Franz Herbert Schäfer ließ es sich nicht nehmen,  die zahlreichen Gäste zu begrüßen. Wie in jedem Jahr war natürlich auch die Ketziner Havelkönigin vor Ort.

Nach der Begrüßung spielte die Band „4 Friends“ für die Badetagsgäste auf.  In den Bandpausen  sorgten die DJ’s Timo und Danny für kurzweilige Unterhaltung. Der Ortswehrführer Alexander Till und der Vorsitzende Florian Fürst des Carneval Verein Schmergow führten mit ihrer Moderation durch einen kurzweiligen Havelbadetag. Die Gäste hatten es sich unterdessen am schönen Havelufer bequem gemacht. Bei Getränken aller Art, frisch Gegrilltem, Eis und Kaffee und Kuchen genossen mehrere 100 Besucher einen schönen Sommertag. Badegäste tummelten sich auf ihren Decken am Strand.

Um 14.00 Uhr beteiligten sich die Besucher gemeinsam mit den Bürgermeistern am Big Jump, der jährlich an diesem Tag europaweit durchgeführt wird, um auf die Bedeutung unserer Flusslandschaften hinzuweisen.
Im Anschluss tanzten die als Piraten verkleideten Kinder der Kita Schmergow. Leider erschien der für 15.00 bestellte Clown nicht. Dennoch bildeten weitere Darbietungen des Carneval Vereins Schmergow mit Tanz und Musik einen schönen Abschluss des Tages. Gegen 18.00 wurde das Fest dann auch offiziell beendet.

Wir danken an dieser Stelle recht herzlich dem Schmergower Ortsbeirat, der Ortswehr Schmergow, dem Gastwirt Fröhlich und seinen Helfern, dem Carneval - Verein Schmergow, den Eltern,  Kindern und Erziehern der Kita Schmergow und dem Eisverkäufer aus Marquardt.

Wir freuen uns schon auf den Havelbadetag 2017, der dann wieder in der Stadt Ketzin/Havel stattfinden wird.





Reth Kalsow                                                 Dana Nowak
Bürgermeister                                               Ortsvorsteherin Schmergow
 

10 jähriges Jubiläum Wassertourismus

Pressemitteilung hier
 
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